Archiv für Dezember 2007

Abgewandeltes Weihnachtsstöcken

Dezember 5, 2007

* Heißt es nun “zu” oder “an Weihnachten”?

Das kommt ganz darauf an. Worauf weiß ich allerdings auch nicht…

* Welcher Geschenketyp bist Du – Lastminute-StresseinkäuferIn oder GedankenspielerIn im Herbst?

Weder noch. Vor Dezember kaufe ich eigentlich keine Geschenke. Aber so in letzter Minute würde ich auch nichts mehr einkaufen. Aber gestresst bin ich auf alle Fälle.

* Der ideale Wunschweihnachtstraum?

Mit Freunden und vielen Leuten feiern.

* Die Realität?

Ist auch toll so wie es ist. Dein meine Weihnachtsparty mit Freunden krieg ich ja auch, nur eben einen Tag früher… Der 24.12. ist auch nur ein Datum.

* Bei welchem Geschenk würdest in hysterisches Lachen verfallen, weil Dir sonst nichts anderes einfällt und Du von Heulkrämpfen Kopfschmerzen bekommen würdest?

Meinst du, das, was ich geschenkt bekomme oder das, was ich verschenke?

* Welchen Namen würde euer Baum tragen, wenn Du Dir über eine solche Frage Gedanken machen müsstest?

Die Vorstellung bei mir nen Weihnachtsbaum aufzustellen, ist total gruselig und absurd. Also wäre es der Name dann wohl auch…

* Wie klingt Heilig Abend?

Als wäre es ein christliches Fest.

* Wie riecht Heilig Abend?

Nach Lebkuchen und Tannebaum

* Was ist Deine erste Erinnerung an Weihnachten?

Hab das meiste wieder vergessen aus früher Kindheit. Es gab Geschenke, das weiß ich noch, meistens Barbiesachen und meistens gab es auch schon um 14 Uhr Bescherung. So bis zum Abend warten, war bei uns nicht drin.

* Wer war früher der Weihnachtsmann?

Der Papa oder ein Nachbar. Als ich ungefähr 4 war (nun fällt mir ja doch was zu der vorherigen Frage ein) hab ich ein Gespräch durch die verschlossene Tür zwischen dem Papa und dem Weihnachtsmann belauscht, der die Geschenke gebracht hat. Papa hat dem Weihnachtsmann noch nen Schnaps angeboten, aber der meinte, er müsse schnell weiter. Ich hab Mama gefragt, warum ich eigentlich den Weihnachtsmann nicht sehen durfte und in meinem Kinderzimmer eingesperrt bleiben musste. Sie meinte, der kriegt ansonsten Angst. habe aber schon als kleines Kind die Unlogik bemerkt, dass der Weihnachtsmann offenbar keine Angst vor den Eltern hat, nur vor den kleinen Kinder. Und ich habe mich damals gefragt, wie der eigentlich meinen Puppenwagen in seinen Schlitten bekommt und dann noch all die Spielsachen von den anderen Kindern. War schon immer sehr schlau… Nur, dass der Papa mit sich selbst geredet hat, hab ich nicht geschnallt.

* Wie lange hast Du an den Weihnachtsmann geglaubt?

Na bis ungefähr 4 oder 5 würde ich sagen. An dem oben beschriebenen Weihnachten sind mir ja die ersten Zweifel gekommen.

* Wie oft muss “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel” sein?

Früher oft, im Moment gar nicht.

* Kannst Du glauben, dass es tatsächlich Leute gibt, die diesen wunderbaren, supertollen kulturellen Kulturschatz nicht kennen? (kleiner persönlicher Seitenhieb;-) )

Dazu sage ich nix.