Archiv für Mai 2008

Cornflakessüchtig

Mai 22, 2008

Eigentlich fand ich Cornflakes ja immer doof. So pampiges Zeug in Milch. Das ist doch nix Festes wie Brot oder Kartoffeln.

Aber dann passierte es: vor ca. 1 Monat hatte ich dann doch mal Lust, die Special K-Variante, die Anj bei mir vergessen hatte, zu probieren… Und nun ist es passiert: ich esse die morgens als Frühstück (hab sonst nie was gegessen, bevor ich aus dem Haus gegangen bin) und abends zum Abendbrot (hab ich sonst auch nicht gegessen, außer in Form von Schokolade). Und natürlich mag ich nicht die 08/15-Standard-Cornflakes. Nein, es müssen schon die teuren Vollkornflakes sein, also alles, wo „Fitness“, „Finde deine Form“ und sowas drauf steht. Na, wenigstens ist meine Sucht gesund…

Mein Bauch ist dicker als ich!

Mai 13, 2008

„Du Fliegengewicht!“

Mai 12, 2008

Letztens bin ich meinem (etwas korpulenterem) Tanzpartner aus Versehen auf den Fuß getreten. Auf meine Entschuldigung hin, meinte er sowas wie „Du Fliegengewicht hast mir nicht wehgetan.“ Der Ausdruck „Fliegengewicht“ ist doch blöd; nur, weil ich nicht dick bin, bin ich doch nicht gleich leicht wie ne Fliege. Ich hab ja auch nicht „Elefantengewicht“ zu ihm gesagt. Das wäre genau so eine Übertreibung gewesen, eben nur in die andere Richtung.

Der Anti-Diät-Tag

Mai 7, 2008

Gestern auf der Nachhausefahrt vom Streetdancekurs habe ich im Radio erfahren, dass Anti-Diät-Tag war. Schade, dass ich das erst abends erfahren habe, so konnte ich nicht mehr so viel Süßigkeitenessen aufholen. Wenigstens hab ich beim Sport nicht allzuviele Kalorien verbrannt (siehe vorherigen Eintrag).

Streetdance – die 3.

Mai 7, 2008

Ich dachte, Tanzen lernen wäre ganz lustig, aber gestern musste ich feststellen, dass man beim neue Schritte-Lernen einfach zu viel rumsteht und ständig nur „Häh?“ denkt. Ich brauche einen Sport zum Auspowern, nach dem ich richtig fertig bin und am nächsten Tag Muskelkater hab. So stell ich mir richtigen Sport vor. Warum habe ich nicht Aqua-Aerobic gewählt oder Rumrennen?

Das Anti-Diät-Buch

Mai 1, 2008

Durch Zufall hatte ich das Buch „Esst endlich normal!“ von Udo Pollmer entdeckt und nun, da ich es gelesen habe, wird es Zeit für kritische Bemerkungen dazu:

Zunächst räumt das Buch mit dem Mythos auf, dass wir alle zu dick wären bzw. unsere Kinder immer dicker werden. Dies ist vor allem eine Frage der Definition von „Dicksein“. Und es wird einem deutlich gemacht, dass der ganze Verschlankungswahn uns nur verrückt macht und in die Esstörungen treibt. Zum Ende des Buches wird einem immer deutlicher gemacht, dass Dicke gar nicht so gesundheitsgefährdet leben und es vielmehr die Diäthaltenden dünnen Menschen sind, die eine kürzere Lebenserwartung haben.