Das Anti-Diät-Buch

By Tina

Durch Zufall hatte ich das Buch „Esst endlich normal!“ von Udo Pollmer entdeckt und nun, da ich es gelesen habe, wird es Zeit für kritische Bemerkungen dazu:

Zunächst räumt das Buch mit dem Mythos auf, dass wir alle zu dick wären bzw. unsere Kinder immer dicker werden. Dies ist vor allem eine Frage der Definition von „Dicksein“. Und es wird einem deutlich gemacht, dass der ganze Verschlankungswahn uns nur verrückt macht und in die Esstörungen treibt. Zum Ende des Buches wird einem immer deutlicher gemacht, dass Dicke gar nicht so gesundheitsgefährdet leben und es vielmehr die Diäthaltenden dünnen Menschen sind, die eine kürzere Lebenserwartung haben.

 

Eine Antwort zu „Das Anti-Diät-Buch“

  1. Anj sagt:

    Hm, also ich hab das Buch ja angefangen und muss sagen, ich finds ein bisschen langweilig…

    Was interessant war, war einfach die tatsache, dass diese ganzen Statistiken („die Hälfte aller Kinder sind zu fett“ etc) einfach mal Humbug sind, weil die Erhgebungen total unrepräsentativ sind und es einfach noch gar keine guten, deutschlandweiten Statistiken gibt.

    Aber ansonsten finde ich es immer kritisch, zum Fettsein aufzurufen. Dieses Buch geht mir auch hier zu sehr in eine Richtung. ich glaube, das goldene Mittelmaß ist immer noch der beste Weg, den man einschlagen kann

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